auch mit diesem thema sollten wir uns im retail-design auseinandersetzen. laut faz online von heute sei das rhein main gebiet das am härtesten umkämpfte gebiet im deutschen möbelhandel. das zeigt zumindest die vielzahl der grossen schliessungen in letzter zeit. jetzt hat es also einen der wirklichen platzhirsche, möbelcity wesner, mit 24.000qm und 200 mitarbeitern gekostet. dann folgt wie immer das klagelied der preisschlacht und des druckes von ikea usw. usw. vielleicht sollte man sich tatsächlich einmal viel eher gedanken darüber machen, dass es vor zehn jahren schon noch möglich war die kosten für einen solch grossen apparat wie wesner zu decken und dabei noch geld zu verdienen - aber - die handelslandschaft hat sich nun einmal rasant geändert. vielleicht wäre ein zehntel oder gar ein hundertstel der fläche mit einigen wenigen mitarbeitern und einem strammen sortiment zeitgemässer gewesen.

Und wann geht es im Sektor DIY damit weiter…?